Angstfrei leben lernen

Angst- und Panikgefühle schränken die Lebensqualität von Hashimoto-Erkrankten oft sehr lange Zeit deutlich ein. Herzklopfen und Zittern bei Aufregung, ständige Anspannung bis hin zu immer wiederkehrenden Panikattacken gehören zum Beschwerdebild der Hashimoto-Thyreoiditis dazu.

Kennen Sie das?

  • „Schon bei kleinsten Anlässen bin ich aufgeregt. Meine Hände sind dann eiskalt und zittern.„
  • „Einkaufen ist für mich der blanke Horror. Es muss immer alles ganz schnell gehen. Wenn ich an der Kasse warten muss, halte ich das kaum aus.„
  • „Wenn ich im Display meines Smartphones eine unbekannte Nummer gesehen habe, habe ich den Anruf nicht entgegen genommen.„
  • „Ich bin immer in Hab-Acht-Stellung und erwarte, dass etwas Schlimmes passiert.„
  • „Wenn es unerwartet an der Haustür geklingelt hat, habe ich mich sehr erschreckt. Oft hatte ich Herzklopfen.„
  • „„Bei Veranstaltungen (Kino, Konzert) wollte ich nicht mehr in der Mitte sitzen, sondern habe mir immer einen Sitzplatz am Rand gesucht.
  • „Im Bus hatte ich letzte Woche eine Panikattacke. Seitdem bin ich nicht mehr Bus gefahren.„

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Damit sind Sie nicht allein – das geht wirklich fast allen Hashimoto-Erkrankten so! Was natürlich nichts an der Tatsache ändert, dass Herzrasen, Angstgefühle, Panikattacken und Zitteranfälle furchtbar unangenehm sind. Aber es wird leider erst besser, wenn die Schilddrüsenunterfunktion durch die Einnahme eines Schilddrüsenhormonpräparats ausgeglichen wird und wenn Sie akzeptieren, dass auch dies Folgen der Hashimoto-Thyreoiditis sind.