Besser leben mit der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis

Das Erfahrungswissen von Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen und hilfreiche Ratschläge von Betroffenen für Betroffene stehen im Mittelpunkt dieses E-Books. Es enthält eine sorgfältige Auswahl von praktischen Tipps für ein möglichst beschwerdefreies Leben mit der Hashimoto-Thyreoiditis.

Besser leben mit der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis: Die 100 besten Tipps aus Naturheilkunde und Alternativmedizin (Amazon-Partnerlink)

Dabei werden ganz konkrete Möglichkeiten aufgezeigt wie sich mit Hilfe von Naturheilkunde und Alternativmedizin weiter bestehende Beschwerden wirksam lindern lassen. Nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung.

Inhaltsverzeichnis des eBooks “Besser leben mit der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis”

Einleitung

Hashimoto-Thyreoiditis
Was ist das für eine Erkrankung
Welche Krankheitsursachen gibt es?
Wie wird die Erkrankung diagnostiziert?
Welche Krankheitssymptome können auftreten?

Schulmedizin: Therapie mit Schilddrüsenhormonen
Wie wird die Hashimoto-Thyreoiditis behandelt?
Welche Medikamente gibt es?
Was ist im Hinblick auf die Therapie zu beachten?
Worauf muss bei der Blutabnahme geachtet werden?
Wie geht es nach der Einstellungszeit weiter?

Naturheilkunde und Alternativmedizin: Unterstützende Selbsthilfe – 100 Tipps
In wie weit bestimmt die Erkrankung das weitere Leben?
Ist die Hashimoto-Thyreoiditis vielleicht doch heilbar?
Was kann man selbst tun?

  • Appetitlosigkeit, Übelkeit (Anamirta cocculus C 12, Zimt-Tee)
  • Atemprobleme (Atemübung, Kalium phosporicum D6, Magnesium phosphoricum D6)
  • Bauchschmerzen (Carbo vegetabilis C 30, Kamille-Tee, Kartoffel-Auflage, Leber-Wickel, Pfefferminz-Tee)
  • Benommenheit (Entgiftung mit Bärlauch, Kombucha-Tee)
  • Blähungen (Carminativum, Brottrunk)
  • blaue Flecken (Ringelblumen-Öl, Ferrum phosphoricum D6 als Umschlag)
  • Brustspannen (Mönchspfeffer)
  • Frieren (Ingwer-Tee, Capsaicin-haltige Speisen)
  • Gelenkschmerzen (Arnika-Bad, Ingwer-Heilerde-Packung, Weidenrinde)
  • Gewichtszunahme (Ausdauersport, Niedrig glykämische Ernährung, Stoffwechselanregende Getränke)
  • Haarausfall (Eisen, B-Vitamine, Zink, Silicea D 6)
  • Heiserkeit (Salbei-Bonbons, Thymian-Tee)
  • Herzstolpern, nervöse Herzbeschwerden (Manganum sulfuricum D12, Weißdorn-Absud, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren)
  • Infektanfälligkeit (Hagebutten-Mus, Holunder-Sirup, Sauna, Vitamin C, Zink)
  • Jod-Unverträglichkeit (Jodum C12, Jod-arme Ernährung)
  • Juckreiz (Kalte Umschläge mit Essigwasser, Molke-Bad)
  • Karpaltunnelsyndrom (Vitamin B-Komplex, Handgelenkbandagen)
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen (Magnesium, B-Komplex, Vitamin C, Ginseng)
  • Kopfschmerzen (Akupressur von Ma 44 Neiting, Massage mit Heilpflanzenöl, Kalte Kompressen)
  • Krankheitsschübe (Nachtkerzenöl, Ferrum phosporicum D6, Kalium chloratum D6, Stressvermeidung)
  • Lidschwellungen (Auflagen mit Augentrost-Tee, Gel-Augenmaske)
  • Lokalsymptome (Lehmwickel, Massage mit Ringelblumen-Öl, Kamille-Auflagen)
  • Müdigkeit, Erschöpfung (Eisen, Ginkgo, Kalter Knieguss, Vitamin B12)
  • Muskelkrämpfe (Magnesium phosphoricum D6 als „heiße Sieben“, Chininsulfat)
  • Muskelschwäche (Ferrum phosporicum D6, Kalium phosphoricum D6, Magnesium phosphoricum D6, Training der Muskulatur)
  • Muskelverspannungen (EMS-/TENS-Anwendungen, Rosmarin-Bad)
  • Nervosität (Baldrian, Melisse-Tee)
  • Panikattacken (Akupressur von He 7 Shenmen, Calcium, Kalium, Magnesium, Vitamine B, C und D, Gelsemium sempervirens C 30)
  • Prämenstruelles Syndrom (Vitamin B6, Ernährung, Bewegung)
  • Reizbarkeit (Regelmäßige Auszeiten, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung)
  • Schilddrüsenunterfunktion, allgemein (Astragalus, Calcium carbonicum D6, Diosgenin, Euspongia officinalis D 6, Hormon-Yoga, Selen, Tyrosin)
  • Schlafstörungen (Heiße Milch mit Honig, Lavendel-Säckchen, Baldrian, Hopfen, Melisse)
  • Schwäche-, Schwindelgefühle (Kneipp Wechselduschen)
  • Stressempfindlichkeit (B-Vitamine, Magnesium, Vitamin C, Himalaya-Salz-Trinkkur, Homöopathie)
  • Trockene, schuppige Haut und strohige Haare (Zucker-Peeling, Olivenöl-Haarkur, Milch-Mandelöl-Bad)
  • Verstopfung (Ernährung, Sennesblätter-Tee)
  • Wassereinlagerungen (Löwenzahn-Tee, Brennessel-Tee)
  • Weinerlichkeit, depressive Verstimmungen (Johanniskraut)

Anhang

Impressum

→ Nicole Rolfsmeier: Besser leben mit der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis: Die 100 besten Tipps aus Naturheilkunde und Alternativmedizin (Amazon-Partnerlink)

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