Psychische Aspekte der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist keine psychische Erkrankung. Und doch führen vielfältige psychische Beschwerden während der Schilddrüsenunterfunktionsphase nicht selten zu entsprechenden Fehldiagnosen wie Burnout oder Depression.

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Für die betroffenen Schilddrüsenpatienten/innen bedeutet das oftmals den Beginn eines längeren Leidensweges.

 

Inhaltsverzeichnis des eBooks “Psychische Aspekte der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis”

  • Die Hashimoto-Thyreoiditis ist keine psychische Erkrankung!
  • Etliche Hashimoto-Thyreoiditis-Erkrankte befürchten eine Fehldiagnose.
  • Ursachen für falsche ärztliche Einschätzungen bei der Hashimoto-Thyreoiditis.
  • Frauen werden eher als Männer für psychisch krank gehalten.
  • Häufige Fehldiagnosen bei der Hashimoto-Thyreoiditis.
  • Der Einfluß von Stress auf das bei der Hashimoto-Thyreoiditis gestörte Immunsystem
  • Hashimoto-Thyreoiditis: Die Auswirkungen auf die Psyche sind extrem belastend!
  • (Psychische) Erkrankungen, die zusätzlich zur Hashimoto-Thyreoiditis auftreten können.
  • Unangenehme psychische Beschwerden lassen durch die Schilddrüsenhormontherapie meist spürbar nach.
  • Psychotherapie und Psychopharmaka sind im Hinblick auf die Hashimoto-Thyreoiditis wirkungslos.
  • Psychopharmaka können die Schilddrüsenfunktion ungünstig beeinflussen.
  • Selbsthilfe-Tipps zur Linderung von psychischen Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Hashimoto-Thyreoiditis stehen.
  • Impressum

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