Nach der Menopause verändert sich für viele Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis die gesundheitliche Situation spürbar – sowohl im Hinblick auf den Hormonhaushalt als auch den Verlauf der Autoimmunerkrankung. „Hashimoto-Thyreoiditis nach der Menopause: Was verändert sich?“ weiterlesen
Schlagwort: Schilddrüsenunterfunktion
Hashimoto & Nährstoffe 🍃 Diese Vitamine und Spurenelemente machen den Unterschied
↓ Alle Artikel der Serie „Hashimoto & Lifestyle“
- Rauchen & Hashimoto: Warum Nikotin deine Schilddrüse zusätzlich belastet
- Hashimoto & Nährstoffe: Diese Vitamine und Spurenelemente machen den Unterschied
- Hashimoto & Kinderwunsch: Was du beachten solltest, um schwanger zu werden
- Hashimoto & Gewicht: Warum du trotz gesunder Ernährung zunimmst – und was hilft
- Hashimoto & Stress: Was wirklich hilft – Heilpflanzen, Nährstoffe & Entspannung
- Hashimoto & Bewegung: So bleibst du aktiv – ohne deinen Körper zu überfordern
Viele Betroffene einer Hashimoto-Thyreoiditis berichten trotz medikamentöser Behandlung über anhaltende Beschwerden. Eine gezielte Nährstofftherapie kann hier unterstützend wirken – vorausgesetzt, sie basiert auf fundierten Grundlagen. Hier erfährst du, welche Mikronährstoffe eine zentrale Rolle für die Schilddrüse spielen und worauf du bei der Einnahme achten solltest. „Hashimoto & Nährstoffe 🍃 Diese Vitamine und Spurenelemente machen den Unterschied“ weiterlesen
Hashimoto & Kinderwunsch 🍃 Was du beachten solltest, um schwanger zu werden
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Viele Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis stehen bei Kinderwunsch vor besonderen Herausforderungen. Die Erkrankung beeinflusst den Hormonhaushalt – und damit auch die Fruchtbarkeit. Doch die gute Nachricht ist: Mit einer stabil eingestellten Schilddrüse und gezielter Vorbereitung ist eine Schwangerschaft gut möglich. „Hashimoto & Kinderwunsch 🍃 Was du beachten solltest, um schwanger zu werden“ weiterlesen
Hashimoto & Stress 🍃 Was wirklich hilft – Heilpflanzen, Nährstoffe & Entspannung
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Die Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht nur eine körperliche Erkrankung – sie wirkt sich auch auf Geist und Psyche aus. Besonders Stress kann die Symptome verstärken und den Verlauf negativ beeinflussen. Umso wichtiger ist es, bewusste Maßnahmen zur Stressbewältigung zu ergreifen.
In diesem Artikel erfährst du, wie Heilpflanzen, Mikronährstoffe und Entspannungstechniken dir helfen können, dein Stresslevel zu senken und das Wohlbefinden zu steigern. „Hashimoto & Stress 🍃 Was wirklich hilft – Heilpflanzen, Nährstoffe & Entspannung“ weiterlesen
Worauf müssen Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis in den Wechseljahren achten?
Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis, einer chronischen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, sollten in den Wechseljahren (Klimakterium) besonders aufmerksam auf ihre Gesundheit achten, da sich hormonelle Veränderungen und Autoimmunprozesse gegenseitig beeinflussen können.
Das Sexualhormon Östrogen beeinflusst die Schilddrüsenfunktion. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Östrogen erhöht normalerweise die Konzentration des thyroxinbindenden Globulins (TBG), was den Bedarf an freiem Schilddrüsenhormon beeinflusst. Mögliche Anpassung der L-Thyroxin-Dosis: Manche Frauen benötigen weniger L-Thyroxin, wenn sich ihr Hormonhaushalt verändert.
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Tipp: Umschläge mit Essig-Wasser und Molke-Bad bei ausgeprägtem Juckreiz
Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen leiden phasenweise immer mal wieder unter extrem trockener Haut, die nicht selten auch mit einem ausgeprägten Juckreiz einhergeht. Als Erste-Hilfe-Massnahme können kalte Umschläge mit Essig-Wasser oder auch ein Molke-Bad die Beschwerden lindern. Halten die Hautprobleme an oder verschlimmern sich sogar, sollte man bei seinem Hausarzt vorstellig werden da auch ernste Erkrankungen wie beispielsweise der Leber dafür verantwortlich sein können. „Tipp: Umschläge mit Essig-Wasser und Molke-Bad bei ausgeprägtem Juckreiz“ weiterlesen
Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen geht es während der Corona-Pandemie psychisch schlechter
Dass eine durch die Hashimoto-Thyreoiditis verursachte Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oft mit Beschwerden wie innerer Unruhe, Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, Panikattacken und Traurigkeit bis hin zu Depressionen oder Burnout einhergehen ist allgemein bekannt. Durch den monatelangen Stress den die Corona-Pandemie mit sich bringt, scheinen sich anhaltende Erschöpfungszustände und das Gefühl der Überforderung jetzt aber noch weiter zu verschlimmern. Die Betroffenen klagen über deutlich stärker gewordene Krankheitssymptome. „Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen geht es während der Corona-Pandemie psychisch schlechter“ weiterlesen
