Forschung: Schilddrüsen-Darm-Achse (Ernährungsumstellung bei Hashimoto-Thyreoiditis)

Es gibt immer wieder Hinweise auf die Existenz einer Schilddrüsen-Darm-Achse die Autoimmunerkrankungen wie die Hashimoto-Thyreoiditis beeinflusst. Außerdem berichten PatientInnen häufiger von einer Verbesserung ihrer Lebensqualität als Folge einer Ernährungsumstellung. „Forschung: Schilddrüsen-Darm-Achse (Ernährungsumstellung bei Hashimoto-Thyreoiditis)“ weiterlesen

Neuerscheinung: Psychische Aspekte der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis

– Aktualisierte Neuauflage (Mai 2022) –

Fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung war es an der Zeit mein E-Book “Psychische Aspekte der Hashimoto-Thyreoiditis” kritisch durchzusehen, fehlerhafte Links zu korrigieren und neue wissenschaftliche Erkenntnisse einzuarbeiten. Jetzt ist die 2. Auflage online! „Neuerscheinung: Psychische Aspekte der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis“ weiterlesen

Hashimoto-Thyreoiditis: Jodblockade zum Schutz vor radioaktivem Jod

Angesichts des von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja in der Ukraine fragen sich viele, ob sie trotz bestehender Hashimoto-Thyreoiditis im Fall eines Reaktorunglücks hochdosierte Jodtabletten einnehmen dürften. „Hashimoto-Thyreoiditis: Jodblockade zum Schutz vor radioaktivem Jod“ weiterlesen

Hashimoto-Thyreoiditis bleibt in der Corona-Pandemie häufiger unentdeckt

Bereits in der Vergangenheit war es so, dass die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis oft erst nach einem monate- oder sogar jahrelangen Leidensweg gestellt wurde. Durch die Corona-Pandemie hat sich dieser bereits vorher unhaltbare Zustand noch weiter verschlimmert. „Hashimoto-Thyreoiditis bleibt in der Corona-Pandemie häufiger unentdeckt“ weiterlesen

Leserfrage: Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis – wie lange dauert es bis man richtig eingestellt ist?

Bei der Hashimoto-Thyreoiditis kann die Einstellung mit einem handelsüblichen Schilddrüsenhormonpräparat mitunter eine sehr langwierige Angelegenheit sein.

Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Gründe. „Leserfrage: Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis – wie lange dauert es bis man richtig eingestellt ist?“ weiterlesen

Coronavirus und Hashimoto-Thyreoiditis – Was ist bisher bekannt?

In den vergangenen zwei Jahren mussten wir uns daran gewöhnen, dass es tagtäglich neue Erkenntnisse zum Krankheitsbild COVID-19 gibt welches durch das Coronavirus ausgelöst wird. Nicht selten sind die  wissenschaftlichen Ergebnisse widersprüchlich und manchmal ist heute schon überholt was gestern noch als sicher galt. Aufgrund dieser Dynamik ist es schwer verbindliche Aussagen zu treffen und Sachverhalte abschließend zu beurteilen. „Coronavirus und Hashimoto-Thyreoiditis – Was ist bisher bekannt?“ weiterlesen

Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen geht es während der Corona-Pandemie psychisch schlechter

Dass eine durch die Hashimoto-Thyreoiditis verursachte Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oft mit Beschwerden wie innerer Unruhe, Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, Panikattacken und Traurigkeit bis hin zu Depressionen oder Burnout einhergehen ist allgemein bekannt. Durch den monatelangen Stress den die Corona-Pandemie mit sich bringt, scheinen sich anhaltende Erschöpfungszustände und das Gefühl der Überforderung jetzt aber noch weiter zu verschlimmern. Die Betroffenen klagen über deutlich stärker gewordene Krankheitssymptome

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Reagieren Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen schon zu normalen Zeiten auf äußere Belastungen besonders sensibel und brauchen häufig mehr Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten als Schilddrüsengesunde, „Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen geht es während der Corona-Pandemie psychisch schlechter“ weiterlesen

Forschung: COVID-19-Erkrankung bei Schilddrüsenunterfunktion

Bei PatientInnen mit einer Unterfunktion der Schilddrüse besteht kein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf.

Der häufigste Grund für eine Unterfunktion der Schilddrüse (Mangel an Schilddrüsenhormonen, medizinisch: Hypothyreose) ist eine Hashimoto-Thyreoiditis. Von daher kann man davon ausgehen, dass im Rahmen der nachfolgenden Studie – die sich auf PatientInnen mit einer Schilddrüsenunterfunktion bezieht – auch zahlreiche Hashimoto-Erkrankte untersucht wurden. „Forschung: COVID-19-Erkrankung bei Schilddrüsenunterfunktion“ weiterlesen

Leserfrage: Was bedeutet es, das Schilddrüsenhormonpräparat einzuschleichen?

PatientInnen mit einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) reagieren sehr unterschiedlich auf die Einnahme von Schilddrüsenhormonen. Die meisten merken in den ersten Tagen gar nichts davon und erst nach zwei bis vier Wochen ganz allmählich eine Besserung ihrer Beschwerden. Einige wenige Schilddrüsenerkrankte verspüren aber bereits wenige Stunden nach der Tabletteneinnahme eine unangenehme Unruhe, feuchte Hände, Herzklopfen und leiden in den ersten Tagen unter Schlafstörungen. „Leserfrage: Was bedeutet es, das Schilddrüsenhormonpräparat einzuschleichen?“ weiterlesen